Osteopathie

Osteopathie popp winsen luhe

Andrej Popp – Ihre Osteopathie-Praxis im Großraum Winsen Luhe, Lüneburg, Buchholz

Behandlungsansatz in der Osteopathie-Praxis Winsen Luhe

In unserer Osteopathie-Praxis in Winsen Luhe setzen wir auf ein hochwirksames, ganzheitliches Behandlungs- und Diagnosekonzept, so dass Kunden selbst aus Lüneburg, Buchholz und darüber hinaus zu unseren Patienten zählen. Dieser Erfolg und dieses Vertrauen freuen uns natürlich sehr und sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.

Grundlage des Erfolgs sind sicherlich auch die umfangreichen Aus- und Weiterbildungen des Inhabers Andrej Popp. So ist er nicht nur Dipl. Sportlehrer, Akupunkteur, CMD-Therapeut nach CRANIOConcept, Heilpraktiker und Physiotherapeut sondern eben auch Osteopathischer Therapeut, der seine Ausbildung an der Berliner Akademie für Osteopathie mit einem Diplom abgeschlossen hat.

 Das Prinzip der Osteopathie-Praxis Winsen Luhe

Die Osteopathie betrachtet zum einen die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen aber auch die Bewegung von Gewebe, den Körperteilen und Organsystemen sowie deren Zusammenspiel. Alles benötigt zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit. Bei eingeschränkter Beweglichkeit, egal welcher Ursache, entstehen nach den Prinzipien der Osteopathie zunächst Verspannungen und daraus Funktionsstörungen. Irgendwann kann der Organismus diese Funktionsstörungen nicht mehr kompensieren und es können Beschwerden entstehen.

Da unser Organismus aus unzähligen Strukturen besteht und alle miteinander verbunden sind, können sich diese Bewegungseinschränkungen nach dem Prinzip der Osteopathie über die Faszien verbreiten und sich dann auch an einem anderen Ort im Körper durch Beschwerden zeigen. Um die Ursachen dieser Beschwerden herauszufinden, stehen dann die Suche und das Beheben von Strukturstörungen und den daraus resultierenden Fehlfunktionen im
Vordergrund der Behandlung.

Die Behandlung in der Osteopathie-Praxis Winsen Luhe

Zu Beginn der osteopathischen Behandlung sollte immer ein ausführliches Anamnesegespräch mit dem Patienten erfolgen. Auch können Befunde von früheren medizinischen Untersuchungen wertvolle Hinweise auf Zusammenhänge aufzeigen. Auf Basis der Anamnese versucht der Osteopath dann mithilfe osteopathischer Techniken die für die Beschwerden des Patienten verantwortlichen Funktionsstörungen im Gewebe zu ertasten und zu behandeln.

Dieses Aufspüren von Bewegungseinschränkungen erfordert langes und intensives Training und umfangreiche anatomische Kenntnisse des menschlichen Körpers. Ziel der Behandlung ist es immer, dass der behandelte Körper durch Verbesserung der Beweglichkeit der betroffenen Strukturen selbst in der Lage ist, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen

Die Osteopathie beschränkt sich dabei nicht auf die Behandlung der Symptome, sondern versucht den Menschen als Ganzes zu sehen. Denn so kann z.B. nach dem Prinzip der Osteopathie ein Beckenschiefstand die Ursache für Kopfschmerzen sein oder Rückenschmerzen mit der Verdauung in Verbindung stehen. Funktionsstörungen im Körper beheben, damit andere Körperstrukturen diese nicht mehr ausgleichen müssen und so die Beschwerden abklingen, so arbeitet die Osteopathie.

Behandlungskosten in der Osteopathie-Praxis Winsen Luhe

Nach dem heutigen Stand übernehmen viele der gesetzlichen Krankenkassen seit einigen Jahren anteilig die Kosten der Osteopathie-Behandlung. In der Regel werden hierfür eine ärztliche Bescheinigung und/oder auch eine anerkannte berufliche Qualifikation des Osteopathen vorausgesetzt. Diese Voraussetzungen der beruflichen Qualifikation sind i.d.R. in der Osteopathie-Praxis Popp Winsen Luhe aufgrund der Ausbildung gegeben. Ob dies auch speziell für Ihre Krankenversicherung gilt, erfragen Sie bitte dort.

Viele private Krankenversicherungen übernehmen schon seit Längerem die Kosten osteopathischer Behandlungen.

Einen ersten Überblick finden Sie unter folgendem Link. Für die Aktualität der dortigen Angaben können wir allerdings keine Garantie übernehmen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Krankenkasse.